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Von MangaToast

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Eine Geschichte Zweier Städte

bearbeitet, 18. April in Tagebuch

Nämlich von Zinemona der natürlichen, und Adelanta der modernen.

Zinemona ist bereits über zwei Jahre alt und hat sich unter der Leitung von Bürgermeisterin Gaby recht gut entwickelt. Neben ihr wohnen noch drei weitere menschliche Mitbewohner in der Stadt, Muna die Märchen liebt, Nemo der fasziniert ist von allem was einen achtjährigen Jungen begeistern kann, und Wasi der etwas schräg drauf ist uns sein Haus mit Gruselzeug voll gestellt hat. Im Obergeschoss kann man sogar das Meer rauschen hören! Und rundherum wimmelt es von Blumen die in der Sauberkeitsverordnung ungestört gedeihen.

Die Stadt hat derzeit (es gab ein paar Störungen) den Schlummercode 6E00-0044-B619 6E00-0129-A3C6 6E00-0137-F920

Adelanta trägt den Fortschritt bereits im Namen, aber sie ist noch viel zu jung um ihm zu entsprechen. Ihr Bürgermeister Andi ist im Frühsommmer eingezogen und versucht sich an einer Stadtentwicklung, was gar nicht leicht ist, weil sich die Bewohner ihm buchstäblich in den Weg stellen - beziehungsweise ihre Häuser. Seine erste größere Amtshandlung war die Eröffnung des Kalauer Klubs, später sorgte er für die Einführung der Nachtschwärmerverordnung.

Der Schlummercode der Stadt ist 6A00-0084-859A 6A00-0133-88CA 6A00-0135-477B 6A00-0140-C8BA

Alex_SunAndCookieLover

Kommentare

  • Die Zeit vergeht, der Sommer ist längst vorbei, das Haus in Adelanta längst ausgebaut - nur die stylische Einrichtung ist immer noch etwas zu schwachbrüstig um die 150tausend zu schaffen. Da muss wohl von außen nachgeholfen werden.

    Immerhin zieht jetzt Grazia mit ihrer Eleganz ein. Die zweite Aufgabe war die schlimmste. Es mag ja verständlich sein dass ein Modeschöpfer seine eigenen Kreationen am liebsten sieht - aber wo soll ich einen modernen Hut auftreiben wenn es den nur in einem noch nicht existierenden Laden gibt? Ohne die Hilfe von Karin aus Germany wäre ich aufgeschmissen gewesen.

    Zinemona hat sich inzwischen für Halloween fein gemacht, jedenfalls seine menschlichen Einwohner. Adelanta dagegen bleibt alltäglich; die Stadt ist noch im Wachsen begriffen.

    Hirnregen
  • In Adelanta ist eine neue Bewohnerin eingezogen, Betty. Sie hat große Pläne, aber erst einmal muss sie ganz klein anfangen. Währenddessen kämpft Andi um die letzten Punkte für sein Haus in der Akademie zusammen zu bringen. Wie es aussieht muss die Schwesterstadt Zinemona wieder einmal aushelfen müssen.

  • bearbeitet, Januar 2018

    Vorgestern rutschte ich im Auswahlmenü aus.

    Als ich mich Olli gegenüber sah, war mir klar dass ich in der Klemme saß. Betty hatte ihr Haus inzwischen weitestmöglich ausgebaut; aber an der Stelle, an der Haus Nummer drei entstehen sollte, hockte ein dicker Schnelio. Was blieb mir übrig, ich ließ Bewohnerin Nummer vier noch vor Bewohner Nummer drei einziehen. Zum Glück hatte Ede gerade seinen Bauplatz frei gemacht (echt ein Kumpel der eigenen Art, ich ließ ihn ziehen weil er es wollte), und so bekam Dara ein Haus mit Seeblick, oberhalb der Anlegestelle.

    Die Ausstattung der anderen beiden Häuser befindet sich immer noch im Bau; obwohl der Bürgermeister eigentlich alle AdSH-Auszeichnungen gesammelt hat die es gibt, hockt er auf einer Baustelle. Das Projekt ist schwieriger als gedacht.

    Alex_
  • Und inzwischen ist auch Einwohner Nummer vier in der Stadt. Langsam wird es eng. Nachdem Klara ausgezogen war, setzte ich sofort eine Erdölbohrung in Gang, und tags darauf noch einen Rohrstapel daneben. Das Ganze sieht nicht eben elegant aus; aber es ist eine technische Stadt, und die braucht Energie, je mehr, je besser.

    Der Bürgermeister hat mittlerweile einen freien Tag genutzt und ein komplettes Zimmer hinaus geworfen um an seiner Einrichtung zu feilen. So harmlos das aussieht, es kostet tatsächlich Stunden; und die Räumlichkeiten sind noch lange nicht vollständig erledigt. Betty darf das Gerümpel wieder einsammeln, vielleicht kommt sie damit dann über die 150tausender-Schwelle.

    LunaSunAndCookieLoverNiennaLittleSceptile
  • Dieser Moment, wenn einem aufgeht dass man in Zinemona seit zweieinhalb Jahren bei der Überquerung des Flusses immer Haken geschlagen hat, erst auf die Hauptbrücke rauf, dann wieder herunter, einfach weil sie das Spiel zwei Felder zu weit nach Osten hingesetzt hatte... :ungeschicklichkeit:
    Jetzt ist die Hängebrücke dort wo sie von Anfang hin gehört hätte, und man kann in einem Zug darüber hinweg laufen. Welch eine Wohltat.

    Adelanta hat jetzt eine Poliklinik im Wald. Sie ist noch nicht hundertprozentig fertig, aber schon mal als solche erkennbar. Auf zum nächsten Projekt.

    LittleSceptile
  • bearbeitet, April 2018

    Es zieht sich - nach der Fotosammlung vom ersten April hat das zweite Haus von Adelanta endlich die 150.000-Punkte-Grenze übersprungen. Ironischerweise kam kurz nach Erreichen dieser Marke der die ganze Zeit fehlende Pünktchenhocker zum Vorschein. Die Themenmission ist damit aber immer noch nicht geschafft, ich werde Goldfassadenteile einbauen müssen; dabei finde ich dieses Design grundhässlich.

    Nachdem der eigentlich dafür vorgesehene Platz ständig durch Manni belegt war, entschied ich mich dazu den Turm an der Südküste aufzustellen, neben der Ölpumpe; auch wenn er dort ziemlich zusammenhanglos herum steht.

    Etwa zehn Tage nach der Einweihung verkündete Manni dann seinen Auszug :ugly: - wieso gerade jetzt? Nun darf ich den Turm wieder abreißen um ihn neu zu platzieren - 800.000 Sternis sind umsonst ausgegeben.

    Nienna
  • Heute hat auch der vierte Stadtbewohner von Adelanta seinen Goldbriefkasten bestellen können. Die Einrichtung der ersten beiden Häuser ist zu neunzig Prozent fertig, aber wie immer machen die letzten zehn Prozent die meisten Schwierigkeiten.

    Wenn ich nur wüsste wie man überzeugend Asphaltstraßen erstellt, ohne jedes Pixel für jede Ausrichtung oder Version erneut von Null anfangend eintragen zu müssen...

  • Langsam wird es ernst mit Adelanta. Wenn das Gespule wegen des Fotobingos erledigt ist, müssen die Häuser eingerichtet werden. Erste Straßen sind verlegt; die Poliklinik muss noch eine Menge Gerümpel aus dem Keller los werden, während das Kaufhaus fast fertig ist. Das Astronomische Institut ist voll im Umbau; für den Jugendtreff muss noch die Einrichtung des Vorbesitzers raus.

    Hat jemand Verwendung für etliche komplette stylische Zimmer? Pünktchen, Streifen, Astro, Design, Minimal?

  • bearbeitet, Oktober 2018

    Bis jetzt bin ich gerade mal ein Zimmer los - haben wohl schon zu viele. Aber mir wird noch etwas einfallen.

    Hiermit kommt eine Ankündigung: Adelanta, die Stadt aus den Siebziger Jahren, ist endlich offiziell eröffnet

    Der Jugendtreff ist jetzt nämlich auch fertig, samt altmodischer Nachhilfelehrerin im Obergeschoss. Unten treffen sich die Jugendlichen rechts zum Daddeln, im Untergeschoss auf der Elektrogitarre klampfen oder Party machen, links in der Werkstatt bosseln, oder im Hinterzimmer sogar zum Fight Club. Zugegeben, nicht gerade ein Ort für Mädels.

    Die treffen sich vermutlich lieber im Cafe oder zum Eis im Einkaufszentrum. Links geht es zum Herrenausstatter, rechts zum Supermarkt, oben in die Damenabteilung, und unten - für kleine Mädchen halt. Im Raum ganz hinten verkauft irgendjemand Möbel.

    Über die Brücke geht es westlich in die Poliklinik die sogar einen Kranken-Saal im Obergeschoss hat, unten ist links die Ambulanz, rechts die Zahnklinik (aua!), hinten werden Notfälle operiert, unten liegt sozusagen die Infrastruktur damit das Ganze überhaupt läuft.

    Am Meer liegt das Raumforschungszentrum. Sobald man hinein kommt, ist man im Museum. Links liegt das Kontrollzentrum für die Satelliten, rechts der Konferenzraum, hinten wird dafür gesorgt dass keiner verhungert, oben ist die große Planetariumsschau (mit Doppelprojektion), im Keller - wird geforscht.

    Natürlich ist das Projekt nicht fertig - das wird es nie werden, weil immer noch was dazu kommt. Aber ich wünsche schon jetzt viel Spaß

    LunaNMH
  • Eigentlich habe ich jetzt das meiste geschafft, bessere hier und da nach - aber das Ergebnis sollte auch mal sichtbar werden.

    Hier kommt also Bettys Kaufhaus.

    Eingangsbereich: Links das Café

    Rechts die Eisdiele

    vorne kann man den Hinweis auf den Supermarkt sehen

    Rechter Raum: Der WALDI-Markt

    Wand und Schild sind selber gemacht - solche Tapeten hat nicht mal Aziza :ugly:
    Dank an AC-Booster für die Ladenkasse und die Einkaufswagen

    Linker Raum: Herrenboutique - mit Jazz-Musik

    Hinten: Gelsenkirchener Barock meets Funktion meets Spanplattendesign - die Möbelabteilung

    Oben: Damenkollektion (das meiste hängt an der Wand - die Nintendesen haben die Kleiderständer vergessen)

    Herzlichen Dank für den Displaytisch, die Umkleide, den Tischspiegel, die Handtasche - jetzt habe ich bestimmt was vergessen. Wand und Teppichboden sind selber zusammengeklöppelt.

    Unten die Gäste-ähem

    Vielen Dank für die Waschbecken und den Trinkgeldteller (nur damit wirkt es echt)

    SunAndCookieLoverMelliSmileyNMHSweetCoco
  • Als nächstes wagen wir uns in unendliche Weiten:

    Das Institut der Dynamischen Astronautik und Raumforschung von Adelanta, auch Dara genannt.


    Hier im Eingangsbereich wird man bereits auf unser Anliegen eingestimmt, unser Ziel ist die Entwicklung aller technischen Mittel die dazu beitragen der Menschheit den Fortschritt zu bringen. Wie man sehen kann, sind unsere Besucher von der Ausstellung beeindruckt.


    Im Obergeschoss ist unser - wie nennt man das, Showroom? Ein Planetarium mit dem neuesten an Technik, um auch Laien die Möglichkeit zu bieten, die Wunder des Weltalls zu erleben, und das ganz ohne Zahlenkolonnen. Bitte nehmen Sie sich eine 3D-Brille vom Tisch und nehmen Sie in den Sitzen so bequem Platz wie möglich. Sie werden begeistert sein.


    Links sehen Sie das Herzstück unseres Instituts. Eigentlich dürfen hier keine Besucher hinein, aber heute ist ein ruhiger Tag ohne Zwischenfälle, so dass man eine Ausnahme machen kann. Von hier aus werden drei Dutzend Satelliten und Sonden überwacht, manche mit kommerziellem Hintergrund, andere der Forschung gewidmet.


    Natürlich sind unsere Mitarbeiter unser wichtigstes Gut, und so wollen wir auch dass es ihnen gut geht. Im hinteren Raum, der Kantine, können sie sich jederzeit mit allem nötigen versorgen, selbst mitten in der Nacht.
    Der Plan im Hintergrund ist eine Folge der Bauvorschriften, die erfordern dass jeder Mitarbeiter im Notfall die Fluchtwege kennt. Ordnungsämter eben.

    Magst du etwas Salat, Huschke? Wir möchten uns bei der Gelegenheit bei unseren Sponsoren bedanken die uns diese Geschirrausgabe sowie verschiedene andere Teile der Einrichtung zur Verfügung gestellt haben.


    Rechts befindet sich der Konferenzraum, in dem sämtliche Vorhaben geplant werden (und leider auch so manche Schlacht um ihre Finanzierung statt findet). Wie überall, haben wir auch hier die modernsten Mittel der Präsentation zur Verfügung, um sachgerecht und informiert über die Projekte diskutieren zu können.
    Aus gegebenem Anlass möchte ich mich bei dieser Gelegenheit bei unserem Sponsor AC-Booster herzlich bedanken, der uns mit einem Meetingraum-Set sowie einem Rollwagen tatkräftig unterstützt hat. Ohne diese Hilfe hätten wir buchstäblich auf dem Boden tagen müssen!


    Im Untergeschoss betreiben wir eigene Forschungen - natürlich unter Einsatz der modernsten Technik und Kenntnisse der Naturwissenschaft. Unser vornehmstes Ziel ist die Entwicklung und Erschließung neuer Ressourcen, die die Menschheit einmal von den Beschränkungen unseres Heimatplaneten unabhängig machen. Ein erster Schritt dort hin ist die Gewinnung von Rohstoffen aus dem, was uns sozusagen aus dem Himmel entgegen fällt. Hier beispielsweise sehen Sie die Untersuchung eines Eisenmeteoriten auf seinen Reinheitsgehalt und die Isotopenzusammensetzung im Vergleich zum irdischen Eisen. Vielleicht werden wir eines Tages den besten Stahl im Weltall selber finden?

    Wie Sie sehen können, sind die Forschungsgelder nicht verschwendet, sondern werden sich dutzendfach rentieren. Unterstützen Sie uns bitte weiterhin mit Ihrem Interesse für die Raumfahrt. Uns stehen große Zeiten bevor.

    kirinaMarinaMelliSmileyAlex_SunAndCookieLoverNMHSweetCoco
  • bearbeitet, Dezember 2018

    Zukunft Raumforschung, jaja - und dafür haben die Geld?

    Was ist mit uns? Der Jugend? Haben die vergessen, dass eigentlich wir die Zukunft bestimmen? Aber wie soll das gehen wenn man uns an den Rand der Stadt verbannt?

    Dieses ehemalige Schloss hier hat mal irgendeiner Familie gehört. Der ging dann das Geld aus. Einer hat wohl noch renoviert - mit Beton! Dann war endgültig der Ofen aus, und sie mussten es verkaufen. Nach einigem hin und Her hat die Gemeinde es erworben. Aber was macht sie daraus? Ein hübsch renoviertes Museum der Lokalgeschichte? Nein. Wer immer gemeint hat dass es noch gut genug ist, hat nie in einem Gebäude ohne Zentralheizung gehaust.

    Darf ich mich vorstellen: Charley. Das ist eigentlich mein Spitzname. Alle in meiner Gruppe haben Spitznamen. Der Jugendpfleger hat's inzwischen kapiert dass wir so und nicht anders genannt werden wollen. Er versucht ja nach Kräften irgendwie Verbindung zwischen uns und denen da oben zu halten, aber ich habe das Gefühl, die da oben haben verstopfte Ohren. Hallo ihr Bosse, ihr wart auch mal klein. Wer hat euch da geholfen, na? Genau, eure Alten.

    Also ich kümmere mich ein bisschen um den Laden hier. Eigentlich sollten wir uns abwechseln, aber als Wolle krank wurde und ich einsprang, war ich dann plötzlich Mädchen für alles. Na gut...

    Also hier, das ist die Eingangshalle.

    Bitte nicht an den Mülltüten stören, morgen ist Abholung. Wir schleppen hier immer alles zusammen und stellen es dann für die Nacht raus. Wobei wir aufpassen müssen dass nicht irgendwelche Viecher darin herum räubern. Diese Vespa hat die Tussi vom Rathaus hier stehen lassen als sie vorgestern aufkreuzte weil sich jemand über uns beschwert hatte - wir hatten etwas laut Musik gemacht. Naja, wenn es nicht gerade sie wäre, wäre das Teil jetzt ein Ersatzteillager, aber wir wissen noch was wir uns leisten können. Sowas jedenfalls nicht.

    Andernfalls wären die Teile hier gelandet - im linken Raum den wir zur Schrauberwerkstatt gemacht haben.

    Unser Anführer, der Hiroshi, hat von seinen Eltern das Cabrio bekommen. Die schwimmen in Geld, anders als die meisten von uns. Er fand es derart spießig dass er beschloss dass wir es zusammen tiefer legen und Breitreifen aufziehen. Tolle Idee, nur wissen wir bis jetzt nicht wie das gehen soll. Naja, seine Sache.

    Ugh, da liegt ja noch eine angefressene Pizza. Ich bring die gleich mal raus, und den Müll auch. Nein, die Dosen bleiben hier, da ist noch Farbe drin, und außerdem sind die nicht ganz ohne - das Zeug kann brennen.

    Also da drüben, gegenüber, ist der sogenannte Gemeinschaftsraum.

    Da sollen wir uns austoben, am Kickertisch, oder der Tischtennisplatte. Dass ich nicht lache. Karate, das wärs gewesen. Okay, das geht dann hinten im Sportraum, aber es ist verflixt eng dort. Jedenfalls hat Mike, der einen Vater hat, der mit altem Zeug handelt das aus Metall und mit oder ohne Elektronik ist, es geschafft ihm so ein paar abgewrackte Arkadeautomaten abzuschwatzen. War verdammt anstregend die rein zu schleppen. Wir schmeißen immer so eine Münze ein, und die fällt hinten gleich wieder raus, weil wir das Münzfach aufgesägt haben, und dann wird gezockt.

    Der Sportraum. Auch die Kehrseite des Ruhms genannt, weil er an der Rückseite vom Haus liegt.

    Genau genommen ist hier gar kein Platz. Nicht mal ein Basketball ist hier. Den verwahrt Dokko. Der Spitzname kommt daher weil er massenhaft Karten spielt, und mal eine Weile Doppelkopf toll fand. Wie auch immer, die Bälle hier bleiben nicht lange. Wenn sie nicht kaputt gehen, dann sind sie spätestens nach drei Tagen weg. Einmal nicht hingeschaut... am Ende hat die Gemeinde gestreikt und gemeint das wird ihr zu teuer. Also haben wir zusammen gelegt, und damit der nicht auch verschwindet, bewachen wir ihn genauer als Fort Knox sein Gold.

    Der Boxring hier war eine Idee vom Jugendpfleger. Brachte uns auch die Regeln bei. Aber wir gehen eigentlich nur rein wenn es Knatsch gibt. Dann zeigt sich wer der Stärkere ist. Aber das geschieht nur noch selten. Ralf (der heißt nicht wirklich so, aber er sieht aus wie Ralf) ist zu stark für uns. Ab und zu tritt einer mal den Sandsack, das war's.

    Ins obere Stockwerk gehen wir nicht. Da steht diese Grundschultussi zweimal in der Woche und gibt Nachhilfe. Zeug das uns nicht hilft, wir sind ja längst raus.

    Ich hab sie einmal gefragt was ein englisches Wort bedeutet, da hat sie mich angegiftet dass sie sich nicht von mir so anreden lässt. Wie konnte ich denn wissen dass das ein Schimpfwort ist, wenn ich es nicht übersetzt bekomme? Jedenfalls bin ich danach möglichst weit von ihr weg geblieben.
    Ach ja, in der Ecke haben die tatsächlich einen Skorpion im Terrarium. Keine Ahnung wer das Vieh füttert, ich mach das jedenfalls nicht.

    Unser Lieblingsraum ist natürlich der Keller.

    Da hören wir Musik, und machen sie auch. Obwohl - manche von der Band die wir gründen wollten, sind jetzt woanders, auf dem Sportplatz oder weiß ich wo. Wenn das so weiter geht, werden wir nie eine Konkurrenz für die Stones.
    Abends sitzen wir manchmal mit den Freundinnen da. Immer dann kreuzt der Jugendpfleger auf. Keine Ahnung wie er das merkt, vielleicht steckt ihm das die Grundschultussi. Wir haben ihn gefragt wieso er auftaucht wenn das doch nicht seine Arbeitszeit ist. Er hat gemeint, er kann nicht verantworten dass 'was passiert'. Als Hiroshi meinte, das sei doch unsere Sache, sagte er, wenn die Zeitung schreibt 'zügellose Teenager im Jugendzentrum' hätten nicht nur wir, sondern auch er und der Bürgermeister jede Menge Ärger am Hals, und dass wir das wohl doch nicht wollten. Nach einigem Nachdenken haben wir dann okay gesagt.

    So übel ist der gar nicht, hat sogar ein paar richtig gute Platten die er dann mitbringt. Und er hat erklärt wie man den Ärger mit der Zeitung vermeidet. Aber so früh wollen wir dann doch nicht anfangen. Man kann sich damit den Rest vom Leben verbauen.

    (PS: Das Cabrio und ein Teil der Werkstatt sind von NamelessHuman. Vielen Dank dafür.)

    Alex_MelliSmileyMarina
  • bearbeitet, 9. Januar

    Wortmeldung von Bürgermeister Andi

    Also, zu dem was Charley gesagt hat, muss ich einen Kommentar abgeben. Wir haben die Jugendlichen nicht am Stadtrand abgestellt, auch wenn er es so sehen mag. Die Wirklichkeit ist wie immer etwas komplizierter.

    Ursprünglich hatte die Stadt das alte japanische Herrenhaus herrichten und als Ausstellungsraum nutzen wollen - aber das kann man mit einem reinen Gemeindeetat nicht bewältigen. Wir hatten darum mit einer Förderung vom Kultusministerium gerechnet, und auch damit, dass es nicht einfach sein wird an die Fördertöpfe zu kommen, aber was dann passierte...

    Zuerst einmal hatten die Vorbesitzer kaum Ordnung in ihren Dokumenten gehalten; und wir mussten uns durch Berge von Papier wühlen um die Belege zu finden dass das Haus ein gewisses Mindestalter hat und auch die Anbauten nicht all zu neu sind.

    Als wir endlich alles gefunden zu haben vermeinten, teilte uns das Ministerium mit dass der Termin für die Anträge verstrichen war, und das Programm auch nur auf fünf Jahre angelegt war und mittlerweile ausgelaufen ist. Wir sollten uns gedulden, ein Anschlussprogramm wäre in der Planung. Dann sagte man uns noch dass nur anerkannte Baudenkmäler in den Genuss der Förderung kommen und unser Gebäude eben noch nicht in der Liste steht - wir sollten erst einmal diesen Teil hinter uns bringen damit wir überhaupt ins Programm kommen können.

    Was bedeutet, wir können auch nicht einfach fröhlich drauflos renovieren; denn dann wäre das Haus eventuell nicht mehr förderungswürdig. Wir sind das Risiko eingegangen und haben es für die Zwischenzeit den Jugendlichen zur Verfügung gestellt; aber wenn der Antrag tatsächlich durch geht und renoviert wird, müssen wir einen anderen Platz für sie finden. Ich bin mir ziemlich sicher dass 'Charley' das so harsch kritisierte Haus bald wehmütig vermissen wird. Ich weiß warum.

    Als ich noch zur Schule ging, landete ich in einer Klasse in der die meisten nur Sinn für dumme Streiche hatten. Die Lehrer packten uns zwei Jahre vor dem Abschluss in ein Gebäude auf der anderen Seite des Schulhofs, das auch zum Abriss gedacht war. Den Anführern der Klasse fiel nichts Besseres ein, als gezielt so viel Schaden im Haus anzurichten, dass wir nach einem halben Jahr aus dem Haus heraus geholt wurden - und uns zwei oder drei Türen vom Lehrerzimmer entfernt wieder fanden. In einer Klassen-Krisensitzung wurde entschieden, von nun an nicht mehr aufzufallen, was der Haufen auch tatsächlich schaffte.

    True Story.

    Kommen wir zum Thema.

    Nachdem mir bei der Ankunft in Adelanta aufgefallen war dass es keine Nahversorgung im medizinischen Bereich gibt, habe ich eine Poliklinik eingerichtet.
    Der Anmeldebereich ist beruhigend gestaltet, so gut es eben in einer medizinischen Einrichtung geht. Rechts sieht man den Schalter bei dem man sich einen Termin holen kann, links vorne die Wartesitze. Im Hintergrund sind der Haupteingang, und die Türen zu den anliegenden Behandlungszimmern zu sehen.

    Der Schwerpunkt liegt auf der ambulanten Behandlung, also dass man hinein geht, sich verarzten lässt, und wieder nach Hause gehen kann; aber es kommen auch regelmäßig Mediziner aus der Großstadt und können mit einer modernen Ausstattung alle schwierigeren Fälle behandeln, für die man sonst hätte einen Spezialisten aufsuchen müssen.

    Das hat dazu geführt dass es in der Zahnbehandlung gleich drei Stühle gibt, wenn zum Beispiel eine Betäubung länger dauert oder ein Zahnabdruck gemacht werden muss; denn dadurch ist der Sitz nicht blockiert, und ein weiterer Patient kann schon vorbereitet werden.

    Gegenüber ist die eigentliche Ambulanz, hier werden kleine Verletzungen und Entzündungen behandelt, Impfungen verabreicht, Kinder auf ihre Entwicklung hin untersucht, einfach alles.

    In ganz seltenen Fällen ist eine Operation nötig, zum Beispiel um die Mandeln zu entfernen, ein schielendes Auge zu richten, und ähnliche Dinge. Dafür ist ein eigener Saal eingerichtet.

    Für Pechvögel die länger liegen bleiben müssen, haben wir einen Krankensaal im oberen Stockwerk. Von draußen hört man das Rauschen des nicht weit entfernten Wasserfalls, der sehr beruhigend wirkt.

    Natürlich muss so eine Klinik gut organisiert sein und ständig in Ordnung gehalten werden. Ich kann mich nur bei den Perlen bedanken die den lieben langen Tag Wäsche waschen und die medizinischen Geräte hin und her räumen; ohne sie wäre der Betrieb gar nicht möglich.

    (ein großer Anteil der medizinischen Einrichtung wurde von der Animal Crossing Community gespendet, herzlichen Dank dafür)

    MelliSmileySunAndCookieLover
  • Mal was ganz anderes...

    Dass da eine feine Linie im C-Knopf war, war ich gewohnt. Aber dann wurde die Linie zum Riss. Nicht toll. Noch weniger toll war der zweite Riss der ein Ende im ersten hatte. Und der dritte, der aus dem Eck ein Drei-Eck machte weil er die beiden Risse quer miteinander verband. Anscheinend hatte der Gummi beschlossen sich zu verabschieden...

    Zeit für einen Ersatz? Im Netz gibt es nur ganze Knöpfe, und um den zu wechseln, darf man die gesamte Konsole auseinander bauen. Ich habe keine Kinderfinger mehr, also kann man das vergessen.

    Ersatzkappen? Entweder sind sie sinnlos teuer, oder aus China wo man nicht weiß was man bekommt, und obendrein scheinen die Anbieter davon auszugehen dass man den gesamten Schieber austauscht.

    Also was drauf kleben? Läuft der Kleber dann nicht ins Innere und verwandelt den n3DS in einen Ziegelstein? Klebepunkte aus dem Papierwarenhandel? Ein Möbelbeingleiter? Wird das nicht zu dick?

    Der Riss wächst mit jeder Bewegung. Moment, ich habe ja noch den alten kaputten n3DS, den mit dem Kurzschluss. Der könnte als Ersatzteillager her halten. Gesagt, getan, gezogen, der Gummi will nicht abgehen. und eine Kerbe hat er auch schon. Moment, einmal mit dem Fingernagel abgerutscht, und es bricht etwas heraus? Ich habe den in den letzten zwei Jahren so gut wie nie angefasst, wie ist das möglich? ist es nicht die Benutzung von der er sich zerlegt, sondern das Alter?

    Geplante Obsoleszenz? Na danke...

    Knibbel, zieh, der Gummi zerlegt sich, ich versuche unter den Knopf zu kommen, mit wenig Erfolg, plötzlich ist da ein Gummiring, der ehemals um die Rückseite des Knopfes gelegte Teil der Ummantelung. Na gut, dann kann ich auch alles weg nehmen. Heraus kommt ein stinknormaler C-Knopf, etwas kleiner, nachdem ihm der Gummi fehlt.

    Nachdem der Gummi nie ein Abrutschen verhindert hat, kann ich auch mit Plastik vorlieb nehmen. Fall gelöst.

    Übrigens: Die Computer Bild behauptet, laut absolut gerüchtehaften Gerüchten wird der Switch-Nachfolger (den sie der Einfachheit halber Switch-X getauft hat) kleiner und nicht für Fernseher, sondern rein für die Tasche sein. Klingt total anders als alles bislang gehörte. Oder bauen sie an zwei Versionen?

  • bearbeitet, 18. April

    Adelanta hat wieder mal eine neue Anschrift.
    6A00-0133-88CA 6A00-0135-477B 6A00-013F-0448 6A00-0140-C8BA

  • Und auch Zinemona
    6E00-0137-F920

  • Kleines Update: Zinemona hat ja schon eine gute Weile ein Märchenthema im nordöstlichen Haus, aber es war nicht viel mehr als ein zusammen gewürfeltes Sammelsurium. Jetzt ist das Haus im Umbau, und es wird hauptsächlich weiß und blau.

    Und wieder einmal weiß ich nicht wohin mit den ausgeräumten Sachen. Braucht irgendwer noch ein Eis- oder Pilzmöbel?

    MarinaAngel
  • So, nach einem Umbau von mindestens sechs Monaten Dauer ist endlich das letzte Möbelstück an seinem Platz. Ich habe das auch im Schlummerhaus upgedatet.

    Blick vom Dach ins Land. Schnee und Reif überall - so liebt es die Königin

    Ein Treffen mit dem Prinzgemahl

    Die Kinder sind gut behütet

    Der Empfang - hier hört sich die Konigin an was ihre Untertanen berichten

    Ihr Geheimnis. Wann immer sie spürt dass ihre Schönheit schwindet, badet sie in dieser untermeerischen Quelle

    Ihre Privatgemächer, mitsamt ihrer neuesten Errungenschaft.

    Kikii_

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